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Lafontaine und Gysi in München
Archiv - TIP Zeitung für Thailand
März 07, 2021, 12:59:28 *
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Autor Thema: Lafontaine und Gysi in München  (Gelesen 26730 mal)
scipio

Beiträge: 233


« Antworten #15 am: März 22, 2008, 08:07:41 »

@ hupe + hom80

Ihr solltet mal googeln.

Das war ein Kurt Schumacher Zitat.
Und ferner, ja, KS ist in "meinen Kreisen" sehr wohl zitierfähig und zitierwürdig.

Damit sollte niemand der Schlips abgeschnitten werden.
Wer das blaue vom Himmel verspricht und nicht schlüssig darlegt, wie es zu
finanzieren ist, gehört für mich zu den schlimmsten Demagogen.

Solltet ihr es nicht mehr erinnern => der Sozialismus ist gescheitert (hoffentlich endgültig)

?Die Erfahrung ist wie eine Laterne im Rücken; sie beleuchtet stets nur das Stück Weg, das wir bereits hinter uns haben.”

Konfuzius
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hom80
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« Antworten #16 am: März 22, 2008, 08:19:58 »

Du kannst gerne mal die Eckpunkte der Linken und den Finanzierungsplan der Arbeitsgemeinschaft Wirtschaft und Finanzen lesen und dir selbst ein Bild darüber machen, wie sie das ganze finanzieren.
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hom80
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« Antworten #17 am: März 22, 2008, 08:44:20 »

Ausserdem bräuchten wir Visionen.

 Ein Beispiel? Hier bitte [Zwinkernd]:http://www.youtube.com/watch?v=gqlNlGipELk
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hom80
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« Antworten #18 am: März 22, 2008, 09:16:55 »

Ich meine bei diesen Zuständen muss man doch eine Vision entwickeln, oder sieht ihr das etwa anders?



Die Grafik zeigt: Das oberste Zehntel der deutschen Bevölkerung verfügt über knapp 60 Prozent des Vermögens. Und das in Deutschland, also bei uns daheim, in der sozialen Marktwirtschaft.
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tom_bkk
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« Antworten #19 am: März 22, 2008, 10:32:54 »

Ich waehle Soi Dogs [Zwinkernd]



http://www.youtube.com/hoeyhoey
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Namtok
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« Antworten #20 am: März 22, 2008, 11:10:36 »

Zitat:
Khun Lutz du schreibst doch sonst soviel, also bitte fang doch du wenigstens an, dann rücken die anderen schon mit ihrer Meinung heraus.


Khun Lutz ist seit heute morgen in Richtung Kambodscha unterwegs, schaun mer mal, ob er das wirklich ohne Entzugserscheinungen durchhaelt, ueber eine Woche ohne Forum...

-----------------------

Vorwärts immer, rückwärts nimmer!
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Louis
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« Antworten #21 am: März 22, 2008, 12:20:55 »

Wie bedauerlich, dabei habe ich so einen schönen Link für ihn:

http://hotthaigirls.blogspot.com/2007/10/thai-singer-girly-berry.html

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Ferdinand
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« Antworten #22 am: März 22, 2008, 03:28:45 »

@hupe

"Kommunisten sind rot lackierte Faschisten."

Dieses Zitat von scipio stammt vom grossen Sozialdemokraten Kurt Schumacher.
Neben Friedrich Ebert und Helmut Schmidt einer der drei Sozialdemokraten denen auch ich grossen Respekt zolle.

Offensichtlich ist vielen heutigen Kommunismus-Romantikern nicht klar was Kommunismus wirklich bedeutet.
Die Realität im Kommunismus heisst Unterdrückung, Ausbeutung und millionenfacher Mord im Zeichen des Klassenkampfes.
 
"Der höchste denkbare Grad der Gleichheit, der Kommunismus, ist, weil er die Unterdrückung aller natürlichen Neigungen voraussetzt, der höchste denkbare Grad der Knechtschaft."  

Heinrich von Treitschke


Ferdinand



"Ewiger Dank Waldemar Pabst und der Garde-Kavallerie-Schützen-Division!"
« Letzte Änderung: März 22, 2008, 03:29:48 von Ferdinand » Gespeichert
hom80
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« Antworten #23 am: März 23, 2008, 02:21:23 »

DieLinke sind ja keine Kommunisten, deshalb brauchst du dir nicht in die Hosen machen Ferdi.

Also hinter welcher PArtei steht ihr und warum?
Was sollte den in Deutschland politisch verändert werden, ich meine auch im Bezug auf die Vermögensverteilung in DEutschland siehe oben.

Die Grafik zeigt: Das oberste Zehntel der deutschen Bevölkerung verfügt über knapp 60 Prozent des Vermögens. Und das in Deutschland, also bei uns daheim, in der sozialen Marktwirtschaft.
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hupe
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« Antworten #24 am: März 23, 2008, 02:29:17 »

Lafontaine und Gysi sind doch keine Kommunisten!

Und solche Leute heute als "rot lackierte Faschisten" zu bezeichnen finde ich einfach eine Frechheit!


Gruss
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Ferdinand
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« Antworten #25 am: März 23, 2008, 03:12:10 »

Zitat:
DieLinke sind ja keine Kommunisten, deshalb brauchst du dir nicht in die Hosen machen Ferdi.


Na hoffentlich weiss die Linke das auch! [8D]
Genossin Wegner hat ja schon Turbulenzen verursacht als sie etwas zuviel über die Ziele der ?Linken“ ausplauderte:


Quelle:
spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,535427,00.html

Auszug:

Linken-Abgeordnete hat Sehnsucht nach der Stasi

Kaum in den niedersächsischen Landtag eingezogen, bringt Christel Wegner die Linke in Erklärungsnot: Das DKP-Mitglied spricht sich für eine Neuauflage der Stasi aus - und rechtfertigt den Bau der Mauer.



Aber Der Spiegel ist natürlich "ein Drecksblatt", wie wir ja alle dank hom80 wissen. [Zwinkernd]


Davon mal abgesehen, ich bin keiner der allein auf die Selbstregulierung völlig freier Märkte vertraut. Der Marxismus ist natürlich ein Systemfehler und ein Verbrechen an sich.
Aber wenn der Kapitalismus unklug praktiziert wird kann er ähnlich zerstörerisch wirken wie naturgemäss der Kommunismus.
Die forcierte Umverteilung von unten nach oben ist meines Erachtens ein Fehler. Der Kapitalismus schadet sich dadurch selbst.
Eines der Probleme in Deutschland und anderen westlichen Ländern ist eben die Entwertung der Arbeitskraft im Vergleich zum freifliessenden Kapital.
Früher konnte man einen der sonst keinen Platz findet immer noch ans Fliessband stellen, doch das Fliessband steht heute in China oder Rumänien. Das Kapital bewegt sich heute völlig frei zwischen den Staaten, doch die gesetzlichen Rahmenbedingungen und Kontrollmechanismen sind immer noch weitgehend national konzipiert, also untauglich.
Die jetzige Kreditkrise ist natürlich ein Skandal und eine Bankrotterklärung für die Bankmanager und Vorstände. Im Sinne des Kapitalismus muss hier regulierend und restriktiv eingegriffen werden.
Man muss die gewaltige Kraft des Kapitalismus so vielen Menschen wie möglich dienstbar machen.
Jedoch diese Gruselfiguren aus der marxistischen Geisterbahn, wie sie hom80 verherrlicht, sind sicherlich keine Lösung.
Lafontaine und Gysi sind vor allem clevere Manipulateure der beschränkten Massen.


Ferdinand    




"Ewiger Dank Waldemar Pabst und der Garde-Kavallerie-Schützen-Division!"
« Letzte Änderung: März 23, 2008, 05:39:13 von Ferdinand » Gespeichert
hupe
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« Antworten #26 am: März 23, 2008, 06:56:22 »

Oh Ferdi

Da gibt es doch sicher bessere Sprueche!? Muss doch nicht unbedingt ein "Moerder-Obernazi" darin vorkommen?

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tom_bkk
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« Antworten #27 am: März 23, 2008, 12:11:28 »

Er kann halt nicht aus seiner Haut, unser Ferdi [Zwinkernd] http://www.youtube.com/watch?v=OhyDjHLp6_I [Lächelnd]
« Letzte Änderung: März 23, 2008, 05:38:02 von tom_bkk » Gespeichert
Ferdinand
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« Antworten #28 am: März 23, 2008, 01:06:42 »

@hupe

Ich verstehe nicht, was meinst du denn?


Ferdinand


"Ewiger Dank Waldemar Pabst und der Garde-Kavallerie-Schützen-Division!"
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Ferdinand
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« Antworten #29 am: März 23, 2008, 01:19:20 »

Ach so, ich glaube ich weiss was du meinst.

Waldemar Pabst war ein Konservativer und hat im Dienste der SPD, unter der Regierung von Friedrich Ebert und Gustav Noske, gehandelt um Deutschland vor Blutvergiessen und Chaos zu bewahren.
   
Zitat:

?Dass ich die Aktion ohne Zustimmung Noskes gar nicht durchführen konnte – mit Ebert im Hintergrund – und auch meine Offiziere schützen musste, ist klar. Aber nur ganz wenige Menschen haben begriffen, warum ich nie vernommen oder unter Anklage gestellt worden bin. Ich habe als Kavalier das Verhalten der damaligen SPD damit quittiert, dass ich 50 Jahre lang das Maul gehalten habe über unsere Zusammenarbeit.“


Zur entscheidenden Zeit war er im politischen Widerstand.

Zitat:


Pabst kam Hitlers Wunsch nicht nach, da er sich als ?Konservativer“ sah, und Hitler in seinen Augen ein ?Sozialist“ war.

1939 wurde er eingezogen, 1940 aber schon wieder entlassen, eigenen Angaben zufolge, weil er ein Staatsfeind gewesen sei.

Nur drei Jahre später wanderte Pabst aus Furcht vor einer Verhaftung durch die Gestapo in die Schweiz aus, ...
...in Kontakt mit dem Oss-Topagent in Genf und späteren CIA-Chef Allen Dulles gestanden haben soll.



Also eine politisch einwandfreie Persönlichkeit, der meiner Meinung nach heutzutage viel zu wenig gedankt wird.

Pabst ist mit den Männern der GSG 9 zu vergleichen die gegen den mörderischen RAF Terrorismus gekämpft und unter anderem 1977 in Mogadischu die über 90 unschuldigen Geiseln aus der Gewalt der Terroristen befreit haben.


Ferdinand


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« Letzte Änderung: März 23, 2008, 01:40:19 von Ferdinand » Gespeichert
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