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China - Tibet - Der Westen
Archiv - TIP Zeitung für Thailand
März 07, 2021, 12:36:34 *
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Autor Thema: China - Tibet - Der Westen  (Gelesen 21625 mal)
hom80
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« am: März 21, 2008, 08:37:55 »

Hallo Leute,

ich persönlich finde zur aktuellen Krise die chinesische Betrachtungsweise, eines organisierten auf die olympischen ausgerichteten Aufstandes, am glaubwürdigsten.

Ich meine jeder weiss das der Dalai LAma vom Westen aus propagandistischen Gründen, sprich Waffe gegen den Konkurenten China, benutzt und unterstützt wird.

Siehe Holywood, siehe Merkel- und Buschbesuch etc etc. ...

Interessant ist auch über die Verhältnisse Tibets, was nach meiner Erkenntnis noch nie ein eigenständig anererkannter Staat war, zu Beginn des 20.Jh sich zu informieren, als noch die klerikal-feudalistische Klosterdiktatur an der MAcht war. Also keineswegs ein friedfertig buddhistisches PAradies. EHer genau das GEgenteil.

Naja, ich habe mich aufjedenfall sehr über diese heuchlerisch propagandistische Medienhetze über China hier in Deutschland geärgert und dieses Youtube Video gefunden, welches selbst übertrieben pathetisch ist, aber doch im Kern die westlichen Lügen aufdeckt.

Siehe hierzu:http://youtube.com/watch?v=uSQnK5FcKas
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hupe
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« Antworten #1 am: März 21, 2008, 01:00:28 »

@Hom80 Was ich jetzt so ueber China weiss und hoere, macht mir die Cinesen nicht sympathischer.

Aber hier auch noch was zum Thema:

Die ganze Welt schaut momentan mit Verachtung auf China und der Boykott der Olympischen Spiele wird offen angedacht. ähnlich wie bei der gewaltsamen Niederschlagung der Proteste der buddhistischen Mönche in Myanmar im letzten Jahr, steht der Schuldige an der Eskalation und der Gewalt anscheinend fest. In den Köpfen der Medienkonsumenten schwirrt die Vorstellung, die chinesische Soldateska hätte friedliche Proteste tibetischer Mönche mit Gewalt niedergeschlagen. Dabei sollen über 100 Tibeter den Kugeln der in die Menge feuernden Besatzer zum Opfer gefallen sein - ein Massaker!

Diese Darstellung entspricht im Wesentlichen den Versionen der tibetischen Exilanten in Nordindien und des amerikatreuen Radiosenders ?Free Asia“. Beide Versionen werden in den Medien immer wieder gerne zitiert – freilich ohne zu erwähnen, dass beide Quellen nicht eben neutral sind. Aber was ist eigentlich am Wochenende im tibetischen Lhasa passiert, dass die Weltöffentlichkeit derart schockiert hat, dass Peking am Pranger steht?


Weiter geht es hier: http://www.spiegelfechter.com/wordpress/

Muss man Erbarmen mit den Chinesen haben oder muss deren Leiden in Kauf genommen werden, damit die Tibeter endlich ihre Freiheit zuerueckerhalten ?
« Letzte Änderung: März 21, 2008, 01:03:05 von hupe » Gespeichert
Ferdinand
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« Antworten #2 am: März 21, 2008, 01:50:43 »

Hom80 startet einen erneuten Propagandafeldzug im Forum, aus allen Rohren. [Lächelnd]  

Fazit:

Arme Moslems und Serben sind gut, weil irgendwie revolutionär gegen den Westen.
Dagegen sind Buddhisten und Albaner total reaktionär und böse.


[Lächelnd]

Ferdinand    

PS.:
Tom, natürlich erwarte ich auch hier sehnsüchtigst deinen Kommentar! [Lächelnd]


"Alles Bedeutende im Strom des Lebens ist durch Sieg und Niederlage entstanden."
Oswald Spengler
« Letzte Änderung: März 21, 2008, 01:52:49 von Ferdinand » Gespeichert
tom_bkk
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« Antworten #3 am: März 21, 2008, 02:48:08 »

@Ferdi

>> Tom, natürlich erwarte ich auch hier sehnsüchtigst deinen Kommentar!  

Weiss jetzt nicht was es da zu kommentieren gibt [Zwinkernd]

Oder soll ich dir jetzt zu deinem grandiosen Fazit auf die Schulter klopfen? - da waere die Gefahr gross das dies eine neue Feinstaubdiskussion ausloest [Lächelnd]


http://www.youtube.com/hoeyhoey
« Letzte Änderung: März 21, 2008, 02:51:47 von tom_bkk » Gespeichert
hmh.
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« Antworten #4 am: März 21, 2008, 04:34:32 »

Zitat:
von hom80: ich persönlich finde zur aktuellen Krise die chinesische Betrachtungsweise am glaubwürdigsten.
So schreibt einer, der entweder keinen blassen Schimmer hat, oder hier sowieso wieder mal nur provozieren will, vielleicht auch nur sich selbst.
Zitat:
von hom80: Tibet nach meiner Erkenntnis nie ein eigenständiger Staat.
Mit dieser Erkenntnis liegst Du falsch.

Zitat:
von hom80: Keineswegs ein friedfertig buddhistisches PAradies. EHer genau das GEgenteil.[/i]
Damit liegst Du richtig.

Zitat:
von hom80: Naja, ich habe mich aufjedenfall sehr über diese heuchlerisch propagandistische Medienhetze über China hier in Deutschland geärgert.
Heuchlerisch ist vor allem Dein Beitrag.

Vor fast genau einem Jahr Jahr schrieb ich einen Kommentar, der m. E. zufällig zur Sache passt und den ich deshalb nachstehend einkopiere;


In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung berichtet Petra Kolomko von einer ?Toleranzoffensive? der Pekinger Mörderbande und ihrer Nachfolger, die u. a. für das Massaker von 1989 verantwortlich sind und bis heute tagtäglich dutzendfach umbringen, prügeln und foltern lassen.

Es liest sich fast rührend: Diese Halsabschneider, allesamt Auftraggeber bzw. Komplizen oder Hehler von Mördern, Schlägerbanden, Folterern und Kindsentführern (das Schicksal des vor zwölf Jahren von diesen Verbrechern entführten, inzwischen 18jährigen Pantschen Lama ist zum Beispiel bis heute ungeklärt), haben pünktlich vor der Olympiade in Peking die alte Volksreligion des Taoismus wiederentdeckt, die man noch vor kurzem überall als Aberglauben bekämpft hat.

Jetzt ist Tao wieder gesellschaftsfähig, da nützlich beim Aufbau der hohlen Fassaden für die ausländische Presse im nächsten Jahr. Was also stört die Pekinger sogenannten ?gemässigten Kommunisten? ihr Geschwätz von gestern?

Im Taoismus ist u. a. von einer Einheit von Natur und Mensch und ähnlichem die Rede.

Weiss der Henker, wie das zum versifften China passen soll, dessen Flüsse Kloaken, dessen Gemüsefelder giftige Müllplätze und dessen Luft an 90 Prozent aller Tage im Jahr staubige Gaskammern sind. 13 der 20 dreckigsten Städte der Welt sind in China.

Journalisten, die zur Olympiade in Peking auch nur einen einzigen Artikel oder Film fabrizieren, ohne zugleich auf die Millionen Toten und Gefolterten hinzuweisen, die dieses gemeine, verabscheuungswürdige Regime seit Mao Tse-tung auf dem Gewissen hat, verfluche ich heute schon.
Mögen sie alle im nächsten Leben als Kakerlaken wiedergeboren werden.
? Hans Michael Hensel, TIP Zeitung für Thailand 2007


PS @ tom: (siehe direkt nachfolgender Beitrag):

Die Zahl 13 von 20 ging voriges Jahr ca. im Spätwinter oder im Frühling durch die Presse. Da ich den Kommentar in D schrieb, habe ich meine Unterlagen nicht hier. Die Quelle war seriös.

In die Statistik kommen natürlich nur Länder, in denen man auch Messungen macht. Das wurde ja hier im Forum schon mehrfach nach 5-seitiger Diskussion erstaunlicherweise doch noch festgestellt, bis das Ergebnis dann durch irgendeinen, der mehr schreibt als denkt, regelmässig gleich im nächsten Thread natürlich prompt wieder in Frage gestellt wird...

Die Zukunft von afrikanischen Städten wie etwa Lagos kann ich mir nur als Alptraum vorstellen. Wer gläubig ist, sollte seinem Gott jeden Tag fünfmal danken, dass er nicht dort geboren ist und zum Beispiel mit weisser Haut auch (noch) in Thailand relativ problemlos leben kann, solange er hier nützlich ist und nicht dem Staat zur Last fällt.

Ich bin regelmässig in Hongkong und kenne mich auch in Kanton und der Retortenstadt Shenzen recht gut aus. In Kanton habe ich seit mindestens 15 Jahre keine Sonne mehr gesehen, egal zu welcher Jahreszeit die Messe war... Der Dreck knirscht schon Minuten nach dem Ausstieg aus dem Zug oder nach der Hotelpforte auf den Zähnen. Man atmet und hat irgendwie das Gefühl, dass einfach nicht genug Sauerstoff mitkommt... Ich würde es auch nicht glauben, wenn ich es nicht erlebt hätte. Gegen Kanton ist Bangkok eine grüne Lunge und der Chaopraya gegen den Perlenfluss reinstes Trinkwasser.

Auf der gesamten Bahnstrecke von Lo Wu (Hongkong) nach Kanton sieht man rechts und links der Bahngleise nur Müll, Müll und nochmals Müll - und Baustellen, wo der Müll das Fundament ist.

Für Afrika interessiert sich sowieso keiner, ausser wo es um Rohstoffe geht. Die kriegt man am einfachsten und billigsten, wenn die Regime dort möglichst korrupt sind und bleiben. Ein gefundenes Fressen vor für die Chinesen, die dort inzwischen den Ton angeben und absolut auf nichts Rücksicht nehmen, noch nicht mal auf die eigenen Leute, die sie dort zu Tausenden in Ghettos angesiedelt haben, in denen jeder nur chinesisch lesen können muss und sonst ausser chineischem Satellitenfernsehen absolut nichts von der Aussenwelt mitkriegt.

Ansonsten mischt sich dieses vorbildliche Land China in nichts ein und zwar ganz besonders nicht in die inneren Angelegenheiten von Staaten, deren Regimes es an Korruption locker mit ihnen selbst aufnehmen. So hat China immer viele liebe Freunde zwischen Khartoum und Caracas und auch in Neu York bei der UN.

Die Amiphobie deutschsprachiger Stammtischbrüder (darunter verstehe ich auch solche, die meinetwegen im sogenannten Rotary-Club Pattaya recht bekannt sind...) ist einfach nur noch lächerlich. Während diese Halbwissenden sich vor allem mit Amerika, Israel und sich selbst beschäftigen, schaffen die Chinesen schon seit Deng Xiao Ping Tatsachen, an denen längst keiner mehr vorübergehen kann.

Die Chinesen aber werden sich noch nicht mal die Mühe machen, sich einen Ast abzulachen über die politisch-korrekten dummen Sprüche bestimmter Leute, die als Unterindianer ihrer eigenen doppelten Identität nach aussen hin als nützliche ... äh:... Helfer der Chinesen aufzutreten scheinen...
« Letzte Änderung: März 21, 2008, 08:20:32 von hmh. » Gespeichert
tom_bkk
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« Antworten #5 am: März 21, 2008, 04:42:03 »

@hmh

was zu den dreckigsten Staedten der Welt findest du hier : http://www.iht.com/articles/2008/03/13/travel/13forbes-dirtiest.php
Afrika steckt China da noch locker in die Tasche ... da ist keine einzige Chinesische Stadt drinnen - ICH GLAUBE ES SELBST NICHT!

Auch Ferdi wird sich darueber freuen, das ich dieses Regime (neben anderen) aehnlich verabscheue wie du ...

http://www.youtube.com/hoeyhoey
« Letzte Änderung: März 21, 2008, 04:46:29 von tom_bkk » Gespeichert
Ferdinand
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« Antworten #6 am: März 21, 2008, 06:04:15 »

Die staatliche Zugehörigkeit bzw. die staatliche Eigenständigkeit Tibets ist umstritten.
Aus historischer Sicht gibt es Argumente dafür, genauso wie Argumente dagegen.
Im Mittelalter hatten die kriegerischen Tibeter sogar weite Teile Chinas erobert und beherrscht.
In späteren Jahrhunderten wurde Tibet von mongolischen Herrschern regiert.
Wie ja auch ganz China vom 13. bis ins 14. Jahrhundert von mongolischen Khanen beherrscht wurde.
Die letzten Kaiser Chinas, die Qing Dynastie, von 1644 bis 1912 waren ja ebenfalls keine Chinesen, sondern Mandschu, Nomaden aus der nördlichen Steppe.
Zu dieser Zeit war es den Chinesen sogar verboten in der Mandschurei zu siedeln oder mandschurische Volkszugehörige zu ehelichen.  

Da sich vor ungefähr 800 Jahren in den schweizer Bergen die Angehörigen aus 3,5 Nationen zusammengeschlossen hatten um sich die Freiheit gegen die teuflischen, österreichischen Unterdrücker und Ausbeuter zu erkämpfen, sind viele Schweizer heute der naiven überzeugung ein friedliches, basisdemokratisches Miteinander verschiedener Völker müsse doch folglich in allen Kulturen möglich sein.

Dem ist aber bekanntermassen nicht so, wie alle vernunftbegabten Menschen wissen und wie wir täglich vor Augen geführt bekommen.  
Es gibt kein Multikulti, es gibt nur Vielvölkerstaaten, und in so gut wie allen
Vielvölkerstaaten kommt es je nach militärischer Mach oder Ohnmacht der einzelnen Volksgruppen zu Auseinandersetzungen und Bürgerkriegen.
Indien, China, Sri Lanka, Afrika, Spanien, Grossbritannien, Belgien, Tschechoslowakei, Thailand..., es würde viel mehr Sinn machen die ganz selten Ausnahmen dieser Regel aufzuzählen.

Es gibt nationale Minderheiten denen in ihrem Kampf Glück widerfährt, weil entweder das ganze imperialistische Grossreich implodiert, wie im Falle der Sowjetunion oder weil ihnen ausländische Mächte zur Hilfe eilen wie z.B. im Falle der Albaner.
Anderen Nationalitäten wie z.B. Kurden, Iren in Nordirland, oder Tibetern wird eine solche Konstellation der Weltgeschichte, nicht oder nur eingeschränkt zuteil.  

Das Entstehen bzw. der Untergang von Staaten und Nationen hat in der Realität kaum etwas mit Moral oder Gerechtigkeit zu tun, sondern wird so gut wie immer durch militärische Kräfteverhältnisse, Macht und Ohnmacht, bzw. auf dem Schlachtfeld entschieden.
Der Rest ist psychologische Kriegsführung und Propaganda.
Das Papier der Zeitungen und Schulbücher ist sehr geduldig.

Die Diskussion ob jetzt die Tibeter oder die Chinesen, die Serben oder die Albaner, die Südtiroler oder die Italiener, die äthiopier oder die Eritreer, die jeweils Guten oder Bösen sind, ist aus dieser Perspektive müssig.

Deutschland hatte bekanntlich in den letzten 90 Jahren das ?Glück“ dass alle Gebiete deren Zugehörigkeit auch nur minimal fraglich erscheinen hätte können, oder Gebiete welche auch nur in Reichweite der Nachbarn lagen, vorsorglich von Deutschland abgetrennt, den Nachbarn zugeschlagen und insgesamt 17 Millionen deutsche Volksangehörige vertrieben wurden.
Somit war Restdeutschland und Restösterreich seitdem ein ethnisch homogener Staat.
Durch den steigenden Import zahlreicher ausländischer Völkerschaften in den letzten Jahrzehnten stehen wir, und alle Europäer, aber einer grundlegenden änderung dieser Situation gegenüber.


Ferdinand  
 
PS.:
Tom, ich harre in freudiger Erwartung deines Kommentars. [Lächelnd]


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« Letzte Änderung: März 21, 2008, 07:23:16 von Ferdinand » Gespeichert
tom_bkk
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« Antworten #7 am: März 21, 2008, 06:31:29 »

@Ferdi
>> Tom, ich harre in freudiger Erwartung deines Kommentars.

Mach weiter so, du bluehst gerade auf [Zwinkernd] ... besonders im letzten Absatz [Lächelnd]


http://www.youtube.com/hoeyhoey
« Letzte Änderung: März 21, 2008, 06:32:23 von tom_bkk » Gespeichert
Ferdinand
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« Antworten #8 am: März 21, 2008, 06:37:44 »

@tom

 
Zitat:
Mach weiter so, du bluehst gerade auf [Zwinkernd]  ... besonders im letzten Absatz [Lächelnd]


Ne ne tom, keine Angst, ich habe mir lediglich erlaubt eine kurzgefasste, sachliche Parallele zu ziehen, was ausschliesslich zu einem besseren Verständnis der Situation z.B. in Tibet oder Südthailand verhelfen soll. [Zwinkernd]  

Interessant in diesem Zusammenhang ist z.B. auch die Auflösung der österreichischen k.u.k. Monarchie, eines multikulturellen Vielvölkerstaates, durch die Siegermächte 1919, wobei sich der amerikanische Präsident Wilson besonders hervorgetan hatte. Die Kausalität der heutigen Jugoslawienkriege lässt sich teilweise bis dorthin und darüber hinaus zurückverfolgen.
Wer die Geschichte kennt, versteht auch die Gegenwart.  

Ferdinand


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« Letzte Änderung: März 21, 2008, 06:47:30 von Ferdinand » Gespeichert
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« Antworten #9 am: März 21, 2008, 07:47:46 »

Ferdi, auch wenn ich mich für diese Dinge nicht allzusehr interessiere, diese demzufolge auch ungerne geistig aufnehme und wenn doch, dann schwer verdaue, aber so wie du es schreibst, egal, ob richtig oder falsch, ist es ein Genuss, dies zu lesen und sich schnell einen groben überblick über ein paar Jahrhunderte oder auch nur ein paar Jahrzehnte Geschicht zu verschaffen.
Schön klar und faktisch aufgegliedert und leicht verständlich. Super.
Andere würden darüber dicke Bücher schreiben und das schreckt mich ab.

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hom80
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« Antworten #10 am: März 21, 2008, 10:15:30 »

Hallo hmh.,

du wirfst mir Unwissenheit, Heuchlerei und/oder einfach provozierendes Gehabe vor und stellst dann ganz stolz deinen vor einem JAhr verfassten Kommentar vor, der dann wahrscheinlich Wissenschaftlich, Ausgewogen und Wahrheitsgetreu ist.

Tut mir LEid hmh., du magst zwar ein Schreibtalent zu haben und weit herum gekommen zu sein, aber dein Artikel spiegelt eine dermassende Unfähigkeit von Analyse und Erkenntnis der derzeitigen politischen Weltlage wieder, dass deine vorgehenden Vorwürfe gegen mich in diesem Zusammenhang nur sehr überheblich wirken.

Trotzdem würde ich sagen, dass wir das jetzt dabei belassen und auf weitere persönliche ANmache verzichten.
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tom_bkk
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« Antworten #11 am: März 21, 2008, 10:39:04 »





mehr gibts hier: http://www.2bangkok.com/stephff-tibet.shtml

http://www.youtube.com/hoeyhoey
« Letzte Änderung: März 21, 2008, 10:40:41 von tom_bkk » Gespeichert
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« Antworten #12 am: März 21, 2008, 10:42:11 »

hom80, ich bin während der änderungen an seinem zur Meinungsübernahme vorgesehenen und einzig wahren Aussagen, zwischendurch auch noch einmal kurzzeitig das Ziel seiner versteckt anmachenden Gelüste geworden, allerdings hat er sie vernünftiger Weise wieder entfernt, da auch er erkannt haben muss, wenn auch spät, jedenfalls so spät, als dass ich es vorher nicht wahrgenommen hätte, dass der KL in seinem Text überhaupt nicht reinpasst und auch keinen Sinn ergibt, ausgenommen Charakterschwächen nachzugehen.
Ich bin wohl in seinen Augen spätpubertär und kindsköpfig, aber nicht blind- und unaufmerksam genug, als dass mir seine minütlichen änderungen und auch Sticheleien nicht auffallen würden.
Nobithai gestand diese Woche, dass er hier gerne mal seinen Alltagsfrust ablässt, er scheint aber damit nicht der Einzige im Forum zu sein.

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« Letzte Änderung: März 21, 2008, 10:44:20 von khun lutz » Gespeichert
hom80
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« Antworten #13 am: März 21, 2008, 10:45:32 »

Tut mir LEid khun Lutz,

aber in BEzug auf dich hat er leider vollkommen Recht.[Lächelnd]

Nein nein, ich mach nur Spass. Lass dich nicht ärgern und steh zu deinen Postings(also nicht im nachhinein löschen) oder erkenne bestehende Irrtümer.

Frust hat jeder, der eine mehr und der andere weniger.
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khun lutz
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« Antworten #14 am: März 21, 2008, 11:00:03 »

Mit dem Frust, das kannst du nicht so einfach verallgemeinern. Ich habe hier in LOS überhaupt keinen Frust. Vieleicht bin ich mal dieses- oder jeneswegen etwas verstimmt, aber mit Sicherheit nicht frustig. Die Zeiten sind vorbei, das war in D an der Tagesordnung.
Ich fühle mich derzeit unbeschwert und ausgesprochen wohl, gepaart mit einer inneren Ausgeglichenheit, mehr als je zuvor.

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