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Harte Islam-Kritik aus Holland
Archiv - TIP Zeitung für Thailand
März 07, 2021, 12:53:12 *
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Autor Thema: Harte Islam-Kritik aus Holland  (Gelesen 11125 mal)
Ferdinand
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« Antworten #15 am: März 16, 2008, 02:36:23 »

Quelle:
spiegel.de/politik/ausland/0,1518,541696,00.html



Wie ein Filmprojekt weltweit Panik auslöst

Von Henryk M. Broder

Ein Filmprojekt, das Schlimmstes befürchten lässt: Der holländische Rechtspopulist Wilders will einen Streifen über den Islam drehen - und noch bevor die erste Szene zu sehen ist, versuchen Politiker weltweit, ihn zu verhindern. Andernfalls könne es in vielen Ländern zu Blutvergiessen kommen.

Fassen wir zusammen, was bis jetzt passiert ist: Am 2. November 2004 wurde der holländische Filmemacher Theo van Gogh, ein Nachfahre des Malers Vincent van Gogh, in Amsterdam auf offener Strasse von einem islamischen Fundamentalisten ermordet. Der Täter, 26 Jahre alt, in Holland als Kind marokkanischer Einwanderer geboren und aufgewachsen, schoss van Gogh morgens um neun von seinem Fahrrad, schnitt ihm die Kehle durch und stach mit einem Messer ein Bekennerschreiben in die Brust, in dem er seine Motive für die Tat erklärte. Die galt eigentlich der Politikerin Ayaan Hirsi Ali. Sie wurde aber – anders als van Gogh – rund um die Uhr von der Polizei beschützt. Die Bluttat war auch eine Kriegserklärung an die holländische Gesellschaft, die nach überzeugung des Attentäters "von den Juden" kontrolliert wurde.

Theo van Gogh und Ayaan Hirsi Ali hatten zusammen einen Kurzfilm ("Submission") produziert, in dem die schlechte Behandlung von Frauen im Islam an vier authentischen Beispielen vorgeführt wurde. Der Film wurde im Sommer 2004 im holländischen Fernsehen gezeigt, die holländischen Moslems waren darüber nicht glücklich, aber deren Reaktionen fielen weniger heftig als erwartet aus. Van Gogh hatte sich schon vorher einen Namen als "Provokateur" gemacht, der auf nichts und niemand Rücksicht nahm, ein "enfant terrible" aus Begeisterung und überzeugung. Er bezeichnete Moslems gerne als "geitenneukers", Ziegenficker; über tote Juden machte er sich lustig, indem er sie als "kopulierende gelbe Sterne in der Gaskammer" bezeichnete. Auch für christliche Werte und Symbole hatte er wenig übrig.
 
Mehr noch als der tödliche Anschlag auf den "Populisten" Pim Fortuyn, der 2002 von einem "weissen Holländer" erschossen wurde, beendete der Mord an van Gogh schlagartig den holländischen Traum von einer multikulturellen Gesellschaft, in der jeder nach seiner Facon ungestört leben konnte. Von einem Tag auf den anderen wurde den Holländern bewusst, dass sie lange ein Problem ignoriert hatten: über eine Million Migranten, vor allem aus Nordafrika, die sich umso mehr von der Gesellschaft abgrenzten beziehungsweise ausgegrenzt fühlten, je länger sie in Holland lebten.

Bei den Wahlen im November 2006 gewann die "Freiheitspartei" (Partij voor de Vrijheid), die der liberale Politiker Geert Wilders, 45, zwei Jahre zuvor gegründet hatte, neun von 150 Sitzen im Haager Parlament. ähnlich wie van Gogh geht auch Wilders keinem Krawall aus dem Weg, er ist ebenso beliebt wie umstritten, seine Freunde schätzen seine klaren Aussagen, seine Feinde schimpfen ihn einen "Populisten", der in den Fussstapfen des ermordeten Pim Fortuyn wandelt. Wilders möchte Holland, das von den linken Gutmenschen "als Geisel" genommen wurde, "dem Volk zurückgeben", er will, dass der Koran, ebenso wie Hitlers "Mein Kampf" in Holland verboten wird, weil das Buch zu Hass und Gewalt anstachelt. Und er fordert, Kriminelle mit einer doppelten Staatsangehörigkeit auszubürgern und in ihre Herkunftsländer abzuschieben. Im Dezember 2007 wurde Wilders zum "Politiker des Jahres" gewählt.

Allerdings kommt Wilders selbst nicht dazu, die Ehrung zu geniessen. Seit auf islamischen Websites zu seiner Enthauptung aufgerufen wurde, wird er rund um die Uhr bewacht und schläft jeden Tag an einem anderen Ort. Die Polizei nimmt die Morddrohungen ernst, Wilders selbst gibt sich gelassen: "Man gewöhnt sich nicht daran, aber man lernt es, mit der Gefahr zu leben", sagte er in einem Interview.
 
Ende November 2007 erklärte Wilders, er arbeite an einem Film, der "den intoleranten und faschistischen Charakter des Koran" zeigen werde. Sprecher des Innen- und des Justizministeriums äusserten sich daraufhin besorgt, betonten aber zugleich, sie hätten keine Mittel, den Abgeordneten von seinem Plan abzubringen oder die Ausstrahlung des Films zu verhindern.

Seitdem wird in Holland täglich über einen Film diskutiert und spekuliert, den noch niemand gesehen hat und von dem niemand sagen kann, ob es ihn je geben wird. Wilders nährt die Debatte, indem er ab und zu bekannt gibt, wie weit die Arbeiten gediehen sind. In einem Beitrag für die Zeitung "De Telegraaf", den er Ende Januar 2008 schrieb, kündigte er den Film für März an. Es werde einen geteilten Bildschirm geben, so Wilders, auf der einen Seite werde man Verse und Suren aus dem Koran lesen können, auf der anderen Seite werden Beispiele der praktizierten Scharia zu sehen sein, darunter eine Enthauptung und eine Steinigung. Falls die niederländischen Sender es nicht wagen würden, den Film zu senden, werde er ihn auf Youtube zeigen.

In Holland brach daraufhin eine Panik aus, als stünde eine Jahrhundert-Sturmflut bevor. Die holländische Botschafterin in Malaysia warnte, es könnte bei Protesten "Dutzende Tote" geben. Die holländischen Botschafter in islamischen Ländern wurden angewiesen, die Sicherheitsmassnahmen zu verstärken und sich von dem Wilders-Film zu distanzieren, während Anti-Terror-Spezialisten daheim bereits Vorkehrungen für den Tag der Ausstrahlung trafen. Dazu gehörten auch Konsultationen mit Vertretern moslemischer Gemeinden, die mässigend auf ihre Brüder und Schwestern einwirken sollten.

Es trug wenig zur Beruhigung der Lage bei, dass der Grossmufti von Syrien, Dr. Ahmad Badr Al-Din Hassoun, in einer Rede vor dem Europaparlament in Strassburg die Holländer auf die Gefahren hinwies, die ihnen und der Welt bevorstünden: "Sollte Wilders in seinem Film einen Koran zerreissen oder verbrennen, bedeutet dies einfach, dass er Kriege und Blutvergiessen ankurbelt. Sollte es zu Unruhen, Blutvergiessen und Gewalttaten nach der Sendung des Koranfilms kommen, dann wird Wilders verantwortlich sein." Für diese Worte wurde der syrische Grossmufti von den EU-Parlamentariern nicht zurechtgewiesen, sondern als Botschafter des Friedens, der Toleranz und des "interkulturellen Dialogs" gefeiert. ( !!! [Lächelnd])

Seine Botschaft jedenfalls kam an. Anfang März demonstrierten einige hundert Afghanen in der nordafghanischen Stadt Masar-i-Sharif gegen den Wilders-Film, verbrannten holländische Fahnen und forderten den Abzug holländischer Nato-Einheiten aus Afghanistan. Woraufhin der Nato-Generalsekretär, Jaap de Hoop Scheffer, seine Besorgnis äusserte, die Ausstrahlung des Films könnte "Auswirkungen" für die in Afghanistan stationierten Truppen haben.

Ein paar Tage später bat der holländische Aussenminister die EU um Unterstützung für die holländische Haltung. Man glaube an die Freiheit der Meinungsäusserung, sei aber dagegen, alle Muslime als Extremisten zu porträtieren. Zugleich wurde in den Niederlanden der "Terroralarm" auf die zweithöchste Stufe angehoben. Die Regierung von Jan-Peter Balkenende appellierte an Wilders, auf die Vorführung des Films zu verzichten. Einerseits, so der Ministerpräsident, müssen "konstitutionelle Freiheiten verteidigt, Extremismus und Terrorismus bekämpft werden", andererseits "müssen (wir) die Konsequenzen unseres Handelns beachten und dürfen das, was für uns alle wertvoll ist, nicht in Gefahr bringen".

Wilders Reaktion fiel eindeutig aus. "Das Kabinett geht vor dem Islam in die Knie und kapituliert", Balkenende sei "ein ängstlicher Mann, der die Seite der Taliban gewählt hat".

Aber Balkenende tat nur das, was er unter den gegebenen Bedingungen für das Beste hielt. Denn inzwischen hatte sich nicht nur der Generalsekretär der Nato sondern auch der stellvertretende iranische Aussenminister zu Wort gemeldet, um den Holländern einen Rat zu geben, wie sie Wilders neutralisieren könnten – nämlich mit dem Artikel 29 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte aus dem Jahre 1948.

Darin heisst es, dass individuelle Rechte ihre Grenze dort finden, wo es um den Respekt vor der Freiheit anderer Menschen geht und wo die öffentliche Ordnung es erforderlich macht – so der stellvertretende iranische Aussenminister, in dessen Land Homosexuelle öffentlich stranguliert und Ehebrecherinnen gesteinigt werden, ohne dass sich jemand auf die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte berufen würde. Auch der iranische Botschafter in den Niederlanden sagte gegenüber einer Gruppe von Journalisten, die Redefreiheit gelte "nicht unbegrenzt".

Auf die Frage angesprochen, ob Holland mit einem Boykott holländischer Produkte rechnen müsse, falls der Wilders-Film gezeigt werde, reagierte der Botschafter zwar ausweichend aber doch eindeutig. "Alle Optionen liegen auf dem Tisch. Niemand kann sagen, was passieren wird."

ähnlich äusserte sich der Präsident des Europäischen Parlaments, Hans Gert Pöttering. Er forderte die Medien auf, sich selbst einen "Verhaltenskodex" zu geben und nichts zu publizieren, was von Angehörigen der Religionen als "herabwürdigend" empfunden werden könnte. Zugleich warnte er davor, nicht "aufgrund unserer Freiheit einen Beitrag zur Gewalt" zu leisten. (! [Lächelnd]) Diese klare Appeasement-Formel, mit der sich der oberste EU-Parlamentarier nicht an die Verursacher der Gewalt, sondern an deren Objekte richtete und sie zum Wohlverhalten ermahnte, sei - so schrieb die "FAZ" - ein Ergebnis "vorauseilender Furcht" und klinge "gefährlich nach Selbstzensur".

Der Einzige, der in diesem Gemisch aus akuter Angst, präventiver Anpassung und aufkeimender Gewalt ruhigen Kopf behielt, war Wilders selbst. Er forderte die holländischen Sender auf, seinen Film komplett und ohne ihn vorher gesehen zu haben auszustrahlen, was diese natürlich ablehnten. Das Internationale Pressezentrum Nieuwspoort in Den Haag erklärte sich bereit, den Film Ende März im Rahmen einer Pressekonferenz zu zeigen, wenn Wilders die Kosten für den Personen- und Gebäudeschutz übernehmen würde. Ein grosszügiges Angebot, das praktisch einer Absage gleich kam.

Und so bleibt Wilders nur noch das Internet. Es sei denn, er verzichtet auf die Präsentation des Films, den noch niemand gesehen hat und von dem bisher niemand sagen kann, ob es ihn überhaupt gibt. Denn eigentlich hat der "Provokateur" sein Ziel schon erreicht. Geert Wilders hat die Holländer und die Europäer als Feiglinge vorgeführt, die schon "Wir kapitulieren!" schreien, noch bevor der Kampf begonnen hat. Die sich in Irans innere Angelegenheiten nicht einmischen wollen, aber keinen Protest erheben, wenn sich der Iran in deren innere Angelegenheiten einmischt. Die so tun, als würden sie die Angehörigen aller Religionen vor Beleidigungen und Schmähungen beschützen wollen und dabei übersehen, dass es meist nur die Angehörigen einer Religion sind, die gewalttätig reagieren, wenn ihnen vorgehalten wird, dass sie eine Neigung zur Gewalt haben.

Mehr hätte Wilders auch nicht erreicht, wenn sein Film gezeigt worden wäre.


Ferdinand


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« Letzte Änderung: März 16, 2008, 02:43:19 von Ferdinand » Gespeichert
hom80
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« Antworten #16 am: März 17, 2008, 01:33:57 »

Jaja die westliche Welt knickt ein vor dem Islam.

Deshalb besetzen auch westchristliche Länder zwei islamische Staaten, führen Krieg dort, töten Frauen und KInder und drohen einem dritten den Krieg an.

Die Realität strafft euch leider Lüge und ihr kapiert's trotzdem nicht.
Da ist es leichter Kruppstahl zu schmelzen, als in eure Betonköpfe vor zudringen.
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Ferdinand
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« Antworten #17 am: März 17, 2008, 01:56:23 »

Der Einmarsch der Demokratien in die mohammedanischen Staaten ist doch nur ein verzweifeltes Strampeln innerhalb der Agonie.
In einigen Jahren wird nichts mehr an diese hilflosen Ausfallbewegungen erinnern.
Die mohammedanischen Völkerscharen die nach Europa eindringen bedeuten dagegen den entgültigen Untergang der Zivilisation.
Gebete, Bomben und Vermehrungsrate.  

Rumpelstilzchen


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Oswald Spengler
« Letzte Änderung: März 17, 2008, 02:02:04 von Ferdinand » Gespeichert
hom80
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« Antworten #18 am: März 17, 2008, 02:10:41 »

Die christliche Soldaten sind schon in die muslimischen Länder eingefallen und ich glaube deren BEvölkerung sieht darin mehr als ein verzweifelzes Strampeln. Hunderttausende sind Tot und zwei Länder sind ruiniert. Ein drittes islamisches Land wird mit dem selben bedroht. ALte Kulturstätten und deren gesellschaften sind zerstört und du redest so einen Schmarrn.

Deine H-A-L-T-E-T___D-E-N___D-I-E-B Nummer ist wirklich nur noch peinlich, menschenverachtend, da du Angst vor einem ANgriff hast, aber während dessen ganze Staaten zerstörst und hat mit der Realität nichts mehr zutun.

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Ferdinand
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« Antworten #19 am: März 17, 2008, 02:23:31 »

@hom80

 
Zitat:
ALte Kulturstätten und deren gesellschaften sind zerstört und du redest so einen Schmarrn.


Absolut haltlose Ausflüchte! [Lächelnd]

Wer hat die 1 500 Jahre alten Buddha Statuen in Bamiyan in Afghanistan zerstört?
Die wurden von den Mohammedanern gesprengt.
Wer hat die Pilgerstätten und alten Moscheen im Irak zerstört?
Das waren die Sunniten und Schiiten gegenseitig.

Wer hat in der Sowjetunion, in China, in der Mongolei und sonst überall Kirchen, Tempel und Moscheen zerstört, verfallen lassen oder in Viehställe umgewandelt?
Das waren doch immer die Kommunisten.

Ausserdem unterstütze ich die Feldzüge der Amerikaner nicht.
Ich halte sie für sinnlos.
Meiner Meinung nach könnte es uns Europäern eigentlich ziemlich egal sein was die Mohammedaner in ihrer Heimat anrichten.
Solange sie nicht in unsere Länder eindringen und dort Theater machen.
Mit meiner Strategie gäbe es logischerweise die Probleme gar nicht mit denen wir heute konfrontiert sind.
Das war doch diese seltsame Allianz aus Kapitalisten, Linken und später Grünen die in den letzten 40 Jahren die Grundlage der Probleme geschaffen hat die heute in den Krieg führen.

Rumpelstilzchen  


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« Letzte Änderung: März 17, 2008, 02:52:48 von Ferdinand » Gespeichert
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« Antworten #20 am: März 28, 2008, 12:37:26 »

Der Film wurde jetzt veröffentlicht.
Nichts neues, aber eine sehenswerte Zusammenfassung bekannter Tatsachen.

Einmal auf liveleak.com:

http://www.liveleak.com/view?i=7d9_1206624103


Alternativ einmal auf youtube.com:

http://www.youtube.com/watch?v=p5U6vSvITaM

http://www.youtube.com/watch?v=7ZUTloCxQ_Q


Ferdinand


"Ist dies schon Tollheit, hat es doch Methode."
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« Letzte Änderung: März 29, 2008, 12:39:12 von Ferdinand » Gespeichert
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« Antworten #21 am: März 28, 2008, 09:56:34 »

Ist der Koran wirklich gewaltätig?

- JA er ist es, genau so wie die Gesellschaft der damaligen Zeit es war. Er ist Zeugnis, er ist ein Kind dieser ZEit. Wie soll es auch anders sein.

Ist die Bibel gewaltätig?

- Ja sie ist es. Genau aus den gleichen GRünden.

Tötet Frauen, Kinder und Tiere

Ez 9:5-7
Und ich hörte wie er (Gott) zu den anderen sagte: (...) Schlagt zu! Euer Auge soll kein Mitleid zeigen, gewährt keine Schonung! Alt und Jung, Mädchen, Kinder und Frauen sollt ihr erschlagen und umbringen. (...) Er (Gott) sagte zu ihnen: Macht meinen Tempel unrein, füllt seine Höfe mit Erschlagenen! Dann geht hinaus, und schlagt in der Stadt zu.

Num 31:1-17
Der Herr sprach zu Mose: Nimm für die Israeliten Rache an den Midianitern. (...) Sie zogen gegen Midian zu Feld, wie der Herr es befohlen hatte, und brachten alle männlichen Personen um. (...) Er (Mose) sagte zu ihnen: Warum habt ihr alle Frauen am Leben gelassen? (...) Nun bringt alle männlichen Kinder um und ebenso alle Frauen, die schon einen Mann erkannt und mit einem Mann geschlafen haben.

Josh 6:16-21
(...) Joshua sagte zum Volk: (...) Der Herr hat die Stadt (Jericho) in eure Gewalt gegeben. (...) Darauf erhob das Volk das Kriegsgeschrei, (...) sie eroberten die Stadt. Mit scharfem Schwert weihten sie alles, was in der Stadt war, dem Untergang, Männer und Frauen, Kinder und Greise, Rinder und Schafe und Esel.

Töten, Entführen und Sklaverei

Josh 16:10
(...) So wohnen die Kanaaiter bis zum heutigen Tag mitten in Efraim, sie wurden aber zu Sklaven gemacht.

Hosh 17:13
Als die Israeliten jedoch stark geworden waren, zwangen sie die Kanaaiter zur Sklaverei. (...)

Ri 1:30
Lebulan konnte die Einwohner von Kitran und die Einwohner von Nahabal nicht vertreiben. Darum blieben die Kanaaiter mitten unter ihnen wohnen, aber sie wurden Sklaven.

Ri 21:10/11
(...) Geht hin und erschlagt die Einwohner von Jabesch-Gibead mit scharfen Schwert, auch Frauen und Kinder. So sollt ihr es machen: Alles, was männlich ist, und alle Frauen, die schon Verkehr mit einem Mann hatten, sollt ihr dem Untergang weihen.

Frauenraub

Ri 21:20-23
Und sie forderten die Benjaminiter auf: Geht hin und legt euch in die Weinberge dort auf die Lauer! Wenn ihr dann seht, dass die Töchter Schilos herankommen, um in den Reigen zu tanzen, dann kommt aus den Weinbergen hervor, und jeder von euch soll sich von den Töchtern Schilos eine Frau rauben. (...)

Die Benjaminiten machten es so. (...)

Tötet sie und nehmt ihren Besitz

Deut 20:10-16
Wenn du vor eine Stadt ziehst, um sie anzugreifen, dann sollst du ihr zunächst eine friedliche Einigung vorschlagen. Nimmt sie die friedliche Einigung an und öffnet dir die ihre Tore, dann soll die gesamte Bevölkerung , die du dort vorfindest, zur Sklavenarbeit verpflichtet und dir untertan sein. Lehnt sie eine friedliche Einigung mit dir ab und will sich mit dir im Kampf messen, dann darfst du sie belagern. Wenn dein Herr, dein Gott, sie dir in die Gewalt gibt, sollst du alle männlichen Personen mit scharfem Schwert erschlagen. Die Frauen aber, die Kinder und Greise, das Vieh und alles, was sich sonst in der Stadt befinden, alles was sich darin plündern lässt, darfst du dir als Beute nehmen. (...) Aus den Städten dieser Völker jedoch, die dein Herr, dein Gott dir als Erbbesitz gibt, darfst du nichts, was Atem hat, am Leben lassen.

Rache, Schwert und Feuer

Hebr 12:29
Denn unser Gott ist verzehrendes Feuer.

Ps 94:1
Gott der Vergeltung, oh Herr, du Gott, der Vergeltung erscheine.

Ijob 7:21
Warum nimmst du mein Vergehen nicht weg, lässt du meine Schuld nicht nach?

Ez 11:8
Das Schwert fürchtet ihr, darum werde ich das Schwert über euch bringen - Spruch Gottes, des Herrn.

Am 9:1-4
(...) Ich zerschmettre allen den Kopf. Was dann von ihnen noch übrig bleibt, töte ich mit dem Schwert. Keiner von ihnen kann entfliehen (...). Und wenn sie vor ihren Feinden her in die Gefangenschaft ziehen, dann befehle ich dort dem Schwert sie zu töten.

Jer 49:37
Ich jage den Slamitern Schrecken ein vor ihren Feinden, vor allen, die die ihnen nach dem Leben trachten. Unheil lasse ich über sie kommen, meinen glühenden Zorn - Spruch des Herrn. Ich schicke das Schwert hinter ihnen her, bis ich sie vernichtet habe.

Ez 12:14
Alle, die bei ihnen sind und ihnen helfen wollen, alle seine Truppen zerstöre ich in alle Winde, und ich zücke das Schwert hinter ihnen.

Amputationen

Deut 25:11/12
Wenn zwei Männer, ein Mann und sein Bruder miteinander raufen, und die Frau des einen hinzukommt, um ihrem Mann aus der Gewalt des anderen, der auf ihn einschlägt, zu befreien, und wenn sie die Hand ausstreckt und dessen Geschlechtsteile ergreift, dann sollst du ihre Hand abhacken. Du sollst in dir kein Mitleid aufsteigen lassen.

Amputier Dich zur Strafe selbst

Mk 9:43-48
Wenn dich deine Hand zum Bösen verführt, dann hau sie ab; es ist besser für dich, verstümmelt in das Leben zu gelangen, als mit zwei Händen in die Hölle zu kommen, in das nie erlöschende Feuer.

Und wenn dich dein Fuss zum Bösen verführt, dann hau ihn ab; es ist besser für dich, verstümmelt in das Leben zu gelangen, als mit zwei Füssen in die Hölle geworfen zu werden.

Und wenn dich dein Auge zum Bösen verführt, dann reiss es aus; es ist besser für dich, einäugig in das Reich Gottes zu kommen, als mit zwei Augen in die Hölle geworfen zu werden.

Samson mordet und zerstört

Ri 14:19
Und der Geist des Herrn kam über ihn (Samson), (...) er ging nach Aschelon hinab und erschlug 30 Mann von ihnen.

Ri 15:5
Er (Samson) zündete die Fackeln an und liess Füchse in die Getreidefelder der Philister laufen. So verbrannte er die Garben und das noch stehende Korn, ebenso die Weingärten und die ölbäume.

Und man bedenke bitte Jesu's Stellung zu den Gesetzen der Propheten:
Matthäus 5 Vers 17

Jesu Stellung zum Gesetz
17Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen. a 18Denn wahrlich, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird nicht vergehen der kleinste Buchstabe noch ein bTüpfelchen vom Gesetz, bis es alles geschieht. 19Wer nun ceines von diesen kleinsten Geboten auflöst und lehrt die Leute so, der wird der Kleinste heissen im Himmelreich; wer es aber tut und lehrt, der wird gross heissen im Himmelreich.
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Ferdinand
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« Antworten #22 am: März 29, 2008, 12:32:02 »

Sehr gut homchen, ich wusste gar nicht dass du so bibelkundig bist! [Lächelnd]
Ein Täuschungsmanöver dieser Art habe ich von dir schon erwartet. [Zwinkernd]

In der Bibel steht viel geschrieben.
Der entscheidende Unterschied ist aber dass heutzutage kaum ein Christ aufgrund von Bibelversen Flugzeuge entführt und damit in Wolkenkratzer fliegt.


Oder Ehebrecher steinigt, oder Schwule aufhängt, oder Apostaten hinrichtet, oder Menschen den Kopf abschneidet unter Hochrufen auf Jesus usw. usw..
Die Liste der mohammedanischen Raffinessen liesse sich fortführen.

Da helfen heute auch keine Ausflüchte und Verweise weiter, bzgl. der Geschichte der Kreuzritter vor 800 Jahren, oder der Konquistadoren vor 500 Jahren.


Ferdinand  


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pfaelzer
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« Antworten #23 am: März 29, 2008, 03:41:28 »

übrigens, wer sich Wilders Film mal anschauen möchte, hier sind die
Links:

http://www.liveleak.com/view?i=ee4_1206625795
http://rapidshare.com/files/102873205/Fitna-English.flv

Ich würde mich beeilen. Wer weiss, wie lange der Film noch zu sehen ist, bevor Hom80 und ähnliche Obskurantenfreunde für ein Verbot sorgen.
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hupe
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« Antworten #24 am: März 29, 2008, 06:58:25 »

Das die Videos nicht mehr zu sehen sind stoert mich ueberhaupt nicht - im Gegeteil! [8D]

Dieses Video sollte doch genuegen:

http://www.20min.ch/news/ausland/story/19660729

Peter
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« Antworten #25 am: März 29, 2008, 01:48:11 »

Auf youtube ist das video noch überall zu sehen:

Part 1:

http://www.youtube.com/watch?v=p5U6vSvITaM

Part 2:

http://www.youtube.com/watch?v=7ZUTloCxQ_Q


Ich kann auch beim besten Willen nicht erkennen worin bei diesem Video eine Beleidigung bestehen sollte.
Schliesslich wird darin nichts erfunden, gestellt oder konstruiert, sondern es werden ausschliesslich Tatsachen dokumentiert.
Daran dass Mohammedaner Bomben legen und Köpfe abschneiden und sich dabei auf dementsprechende Koranverse berufen ist doch nicht Wilders schuld.
Auf groteskere Weise kann man Tatsachen gar nicht mehr verzerren als das jetzt von Seiten der Wilders Kritiker versucht wird.
Interessanter und bezeichnender als das Video selbst ist ohnehin die Panik und vorrauseilende Distanzierung mit der auf offizieller, europäischer Seite auf das Video reagiert wurde.
Man hat schon vorher Angst etwas zu sagen, was die Geisteskranken wieder zum ausflippen bringen könnte. Wo soll denn das enden?
Unsere Multikulti-Dummschwätzer reden doch immer vom Dialog.
Wo soll denn bitte ein Dialog (an den ich persönlich in diesem Zusammenhang ohnehin nicht glaube) beginnen, wenn nicht bei diesen Themen?
Will man von Multikulti-Seite den wohlfeilen Verlautbarungen der Imame und Mullahs, der Islam sei eine friedliche Religion, lauschen und applaudieren?
Wäre das dann ein ?konstruktiver“ Dialog?    

Da könnte man auch schon lange sagen, die Anti-Nazi Propaganda ist reine, rassistische Provokation.
Zitate aus ?Mein Kampf“ werden aus dem Zusammenhang gerissen und in tendenziöser Absicht in Verbindung mit Konzentrationslagern gebracht.
Nazis könnten sich durch diese Gleichsetzung von Hitler und Extremismus in ihren Gefühlen verletzt sehen.
Diese Interpretation weisen wir entschieden zurück.
Sollte es durch solcherlei Veröffentlichungen zu Hass und Gewalt kommen, tragen selbstverständlich die Filmemacher und nicht die Nazis die Schuld daran.  
[Lächelnd]


Ferdinand  




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« Letzte Änderung: März 29, 2008, 03:11:07 von Ferdinand » Gespeichert
adenauer

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« Antworten #26 am: März 29, 2008, 05:04:42 »

Zitat:
Original erstellt von: hom80

Jaja die westliche Welt knickt ein vor dem Islam.

Deshalb besetzen auch westchristliche Länder zwei islamische Staaten, führen Krieg dort, töten Frauen und KInder und drohen einem dritten den Krieg an.

Die Realität strafft euch leider Lüge und ihr kapiert's trotzdem nicht.
Da ist es leichter Kruppstahl zu schmelzen, als in eure Betonköpfe vor zudringen.



Tja, hom80, glücklicherweise bücken sich die Thai nicht genauso tief wie die Europäer. Sonst müsstest Du Deine postings vielleicht bald über ein Mullah-Office an den TIP senden. Wenn dann überhaupt noch derartige Foren zugelassen wären.
Wissen wir denn überhaupt, welche netten Geschichten die Muslime in ihren Gazetten und Pamphleten über Andesgläubige verbreiten ? Und wären sie dann in ihrem Tenor stilmässig verwandt mit den von Wilders zum Ausdruck gebrachten Zusammenhängen, würden wir dann zum Brennen und Morden übergehen ? Wohl kaum. Warum wohl nicht ?
Aber wir können Arabisch ja nicht lesen. Wahrscheinlich schlafen wir deswegen auch besser
Gute Nacht.


Wissen ist Macht -Karl Marx?- Wir wissen nix. Macht nix.
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