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Harte Islam-Kritik aus Holland
Archiv - TIP Zeitung für Thailand
März 07, 2021, 12:52:22 *
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Autor Thema: Harte Islam-Kritik aus Holland  (Gelesen 11124 mal)
Ferdinand
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« am: Januar 29, 2008, 03:49:01 »

Quelle:
hxxp://news.de.msn.com/politik/Article.aspx?cp-documentid=7380793


Harte Islam-Kritik: Ein Rechtspopulist bringt Holland schwer in Not

Geert Wilders gilt als Meister der Public Relations. Jeden Tag gibt er den Niederländern wieder einen Brocken Information über seinen geplanten Koranfilm. So hält er den Spannungsbogen. Der Rechtspopulist aus dem katholischen Venlo beherrscht die öffentliche Diskussion – sowohl im politischen Den Haag als auch in der tiefsten Provinz.

Die Menschen zwischen Groningen und Maastricht fürchten sich vor den unvorhersehbaren Folgen, die der Film des erklärten Islamfeindes haben könnte. Wilders hat den Koran schon mit Hitlers ?Mein Kampf“ verglichen. Für den Chef der Freiheitspartei PVV ist der Koran ein ,,faschistisches Buch, das zu Gewalt aufruft“. Muslime, die in den Niederlanden bleiben wollten, sollten die Hälfte des islamischen Gottesbuches zerreissen, findet Wilders. Nur so könnten die fast eine Million Muslime im Nachbarland an der Nordsee ihre Loyalität beweisen.

Die Niederländer erinnern sich an 2006, als Karikaturen des Propheten Mohammed in der dänischen Zeitung ?Jyllands-Posten' abgedruckt wurden. Von islamischen Geistlichen wurden sie in den Nahen Osten gebracht, wo es zum Aufruhr kam und Botschaften brannten. Ergebnis: mehr als hundert Tote.

Die Ultralinken in Holland sind aus Protest gegen Wilders` Filmpläne auf die Strasse gegangen. Sie bezeichneten ihn als ,,Extremisten“ und wurden kurzzeitig verhaftet. Währenddessen sorgt sich die niederländische Exportindustrie um Schäden im Auslandsgeschäft.

Das ist Geert Wilders egal. Er sieht sich als Kämpfer für die Meinungsfreiheit. Die Todesdrohungen, die ihn fast täglich erreichen, scheinen ihn nicht zu beeindrucken. Der aus der rechtskonservativen VVD ausgetretene Politiker kennt nur eine Devise, wenn es um die niederländischen Muslime geht: ,,Anpassen oder abhauen.“

Film soll im März kommen
In der niederländischen Zeitung ?De Telegraaf“ kündigte er seinen Koranfilm für den März an. Der Bildschirm werde geteilt, so Wilders. Auf der linken Seite sieht der Zuschauer die Verse und Suren. Rechts sieht man laut Wilders ,,die Beispiele“: eine Enthauptung im Irak, eine Steinigung im Iran oder eine Exekution in Saudi-Arabien. Alles eine Folge der islamischen Gesetzgebung, der Scharia, meint der Mann mit den hell blondierten Haaren: ,,Wer das schockierend findet, muss nicht mir böse sein, sondern denen, die diese Dinge gemacht haben.“

Wilders findet, dass Muslime keine Kritik verstehen. Dies habe 1987 auch eine Tagesschau-Satire von Rudi Carrell bewiesen. In dieser Persiflage hatte der inzwischen verstorbenen Komiker sich über Ayatollah Khomeini aus Iran lustig gemacht. Carrell verursachte einen internationalen Sturm im Wasserglas. Deutsche Diplomaten wurden aus Teheran ausgewiesen.

Die Islamkritikerin Ayaan Hirsi Ali hatte Wilders zunächst als ?polarisierend“ kritisiert und vor Unruhen gewarnt. Nun sagt die untergetauchte niederländerische Schriftstellerin somalischer Herkunft, dass Wilders ,,mutig“ sei und dass er ,,das Recht hat den Film zu zeigen“. Hirsi Ali, laut ?Time Magazine“ eine der einflussreichsten Frauen der Welt, hatte 2004 mit dem Regisseur Theo van Gogh das Drehbuch für den Film ,,Submission“ geschrieben. Darin wurden Koranverse auf dem Rücken einer Frau gezeigt.

Kurz darauf wurde Van Gogh von einem jungen Einwanderer marokkanischer Herkunft ermordet. Als eigentliches Ziel des Anschlags galt Hirsi Ali. Nach dem Mord an Van Gogh, der die niederländischen Muslime in seiner Kolumne in der Gratiszeitung ?Metro“ fast täglich beleidigte, war es vorbei mit der berühmten Toleranz der Niederländer. Die Einheimischen trauten den vielen Einwanderern nicht mehr über den Weg.

Angesichts der jetzigen Krise hat der niederländische Staatssekretär Ahmed Aboutaleb, ein gebürtiger Marokkaner, angeboten, in islamischen Ländern zu vermitteln. Der konservative Aussenminister Maxime Verhagen hat Angst, dass niederländische Staatsbürger im Ausland gefährdet seien.

Wilders bleibt betont gelassen. ,,Für Panik gibt es keinen Grund, bevor nur eine Minute gesendet ist“, sagt der 44-jährige über seinen zehnminütigen Streifen, der voraussichtlich über YouTube verbreitet wird. Die niederländischen Fernsehsender wagen es nicht, seinen Film zu zeigen, behalten sich aber das Recht vor, einzelne Teile zu senden, wenn darüber Aufruhr entsteht.

Welt Online, 28.01.2008

Ferdinand


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Paul Val?ry
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hom80
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« Antworten #1 am: Januar 29, 2008, 10:37:18 »

Naja, soviel zu Toleranz, Meinungs- und Religionsfreiheit in der sogenannten "zivilisierten" Welt.

Habe das letzte mal die Sendung "20 Jahre Kontraste" gesehen, wo die Sendungen der letzten 20 Jahre gezeigt wurden. Sehr Interessant. Hauptthema waren die Sozialistischen Staaten, wobei sich Kontraste als Sprachrohr der Freiheit, sprich "demokratischen Opposition", verstand. Ok, es herrschte Klassenkampf, also nicht weiter verwunderlich.

Das schöne und sehr interessant und lehrreiche daran war, die damalige Berichterstattung über den sowjetischen Afghanistan-Konflikt.
Ohne Witz, da wurden Filmaufnahmen aus Al Quaida Terrorcamps mit den heroischen arabischen Terroristen aus dem ganzen nahen Osten gezeigt. Diese wurde mit grösstmöglicher journalistischer Unterstützung versehen und als wahre Helden eines Befreiungskrieges hoch stilisiert. Es hatte nur noch der Aufruf zur finanziellen Unterstützung für Osamas Gotteskrieger gefehlt und das offiziell im deutschen Fernsehen. Zusätzlich wurden noch Bilder von eingebetteten Journalisten, welche die Taliban bei ihren Terrorattacken auf Afghanen und Russen begleiteten, ausgestrahlt.

Jaja, so schnell ändern sich die Interessenslagen und somit die Rollen von Gut und Böse. Es hat nichts mit Religion zutun, es geht Machtinteressen, und diese werden derzeit meist im nahen Osten ausgetragen. Und wie schafft man es den Feind am besten zu Diffamieren? Siehe oben.
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khun lutz
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« Antworten #2 am: Januar 29, 2008, 10:46:35 »

Habe es in Berlin nie geschafft, mit Muslims zurechtzukommen. Bei denen musste alles nach ihrer Pfeife tanzen. Am besten noch, das man sich zum Islam bekennt. (wie sollte das gehen, wenn ich mich nicht mal zu Deutschland bekenne) Habe das ueber 10 Jahre versucht, bis ich es entnervt und angepisst aufgegeben habe.
Hier in LOS kommen mir die Muslims jedoch toleranter vor. Ich habe bislang keine Parallelen zu den in Deutschland gefunden. Bislang waren sie immer tolerant, freundlich, offen und haben auch nicht ihren Glauben vor sich her getragen.
Sie kommen mir in meiner Farangdusseligkeit auch zugaenglicher vor.
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hom80
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« Antworten #3 am: Januar 29, 2008, 11:13:04 »

Komisch, ich wurde noch nie in einer Dönerbude missioniert.
Wolltest woll an die Röcke deiner muslimischen Mitbürgerinnen. Naja, da musst du natürlich erstmal gläubig werden.

Ne Spass beiseite. Wir hier in München haben auch eine recht grosse türkische Gemeinde. Ich wurde aber bisher nie von Muslimen auf meinen Glauben angesprochen. Es ging eher meistens darüber, ob das LAmm gestern auch schön saftig war, ob gerne noch einen Tee hätte oder ob die Tomaten auch richtig schmackhaft waren.
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Ferdinand
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« Antworten #4 am: Januar 29, 2008, 11:52:44 »

Jo, hom80, auf deine gewohnten Propagandaphrasen gehe ich vielleicht später noch ein, wenn ich Zeit und Lust hab.

Der springende Punkt ist doch dass heute in Europa Journalisten, Publizisten und Politiker mit dem Tod bedroht werden, wenn sie sich kritisch über den Islam äussern.
Muss man sich jetzt eine Genehmigung bei einem Mullah oder Imam darüber einholen, ob die beabsichtige Meinungsäusserung den Moslems auch genehm ist?
Man stelle sich vor Menschen würden ermordet weil sie das Christentum kritisieren, oder den Papst, oder ein Kabarettist würde auf offener Strasse abgestochen weil er Merkel oder Stoiber parodiert hat.  

Ferdinand


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khun lutz
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« Antworten #5 am: Januar 30, 2008, 12:07:46 »

Hom80.
Habe mit unseren muslimischen Migranten geschaeftlich als Firma zu tun gehabt. Und daher ruehren auch meine Erfahrungen. Da wurde z.Bsp. ein Mitarbeiter aufgefordert, bevor er den Parkettboden in dem Zimmer des Sohnes des Hausherrn schleift, ein islamische Gebet nachzusprechen. ansonsten duerfe er seine Arbeit nicht weitermachen. In meinen Vetraegen stand aber nix von Religioesen Beruecksichtigungen o. ae.
Ich habe auch weitere Erfahrungen mit diesen Bruedern, den Schwestern leider nicht, im Privatleben gemacht, die absolut nicht auf Tolleranz und Glaubensfreiheit basierten.
Ich sage nur, ich habe fertig.
Aber gerade deshalb beeindrucken mich die Thai-Muslims. Hoffe nicht das die mich eines Tages vom Gegenteil ueberzeugen.

Zu Ferdinand.
Das die Brueder ein enormes Potenzial an Gewaltbereitschaft haben ist kein Geheimnis.
Auch hier wird in Berlin mit zweierlei Mass gemessen. Bei Messersticheleien werden unsere Migranten vor Gericht milder verurteilt, mit der Begruendung, dass es kulturelle Unterschiede in der Beseitigung von mitmenschlichen Problemen gibt.Hahaha. Ich kriege die Krise, wenn ich mir das ernsthaft verinnerliche. Komme mir dann in Deutschland vor, wie ein Aussetziger.
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hom80
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« Antworten #6 am: Januar 30, 2008, 12:57:14 »

khun lutz:"Auch hier wird in Berlin mit zweierlei Mass gemessen. Bei Messersticheleien werden unsere Migranten vor Gericht milder verurteilt"

Genau, und alle Polen klauen und alle Thaifrauen sind Prostituierte.
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khun lutz
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« Antworten #7 am: Januar 30, 2008, 01:39:03 »

Da verwechselt du wohl was. Wache auf Hom80, oder bist du so weltfremd?
Die milderen Urteile bei Arabern, Tuerken und desgleichen sind Fakten.
Weiterhin.
Ich habe ausgezeichnete Beziehungen nach Polen. Ich habe Polen mehr als 10 Jahre geschaeftlich breist. Mir wurde N I E etwas geklaut und ich wurxde auch nie beschissen, das habe ich erstmals in Thailand kennengelernt.
Und nur die Rotlichtbraeute sind in Thailand Prostituierte, worueber ich persoenlich nicht traurig bin.
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Ferdinand
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« Antworten #8 am: Januar 30, 2008, 01:42:55 »

Vor allem erstaunlich dass heutzutage die heftigste Kritik an islamischen Umtrieben mitunter aus Holland kommt.
Wo doch gerade uns Deutschen die holländischen Toleranzbolzen in der Vergangenheit ständig als erstrebenswertes Vorbild präsentiert wurden.

Ferdinand  


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khun lutz
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« Antworten #9 am: Januar 30, 2008, 01:57:59 »

Ferdinand.
Das koennte daran liegen, dass die Brueder nicht wissen wann das Ende der Fahnenstange erreicht ist. Ich erinnere nur an die Judenvergangenheit und die immer noch anwaehrenden Forderungen an Deutschland. Die kennen scheinbar auch kein Ende der Fahnenstange.
Jetzt haben die beschlossen, entgegen der Forderung der Amnwohner, eine Moschee in Berlin Pankow zu bauen.
Versuche doch mal in den Iran, Irak, afghanistan, Tuerkei, Libanon etc. zu gehen und dort eine christliche Kirche zu bauen, natuerlich in einem moslemischen Viertel. Die wuerden dir was husten.
Aber in Deutschland ist das alles moeglich, weil wir ja so ein schlechtes Gewissen haben. Also ich habe keins. Hatte nicht urspruenglich die USA das Klischee anhaften, Land der unbegrenzten Moeglichkeiten? Das scheint nicht mehr ganz richtig zu sein.
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« Antworten #10 am: Januar 30, 2008, 02:14:42 »

Allein Terhan (Iran) hat 75 Synagogen und einen garantierten jüdischen Abgeordneten (bei nur 28.000 Juden) im iranischen Parlament.

Ohh mein Gott, wie können es die nur wagen ein Gotteshaus, ohh Allah-Haus, ohh nein eine Moschee zu bauen. Frechheit, sollte man vielleicht einen kleinen Anschlag vorbereiten, damit so etwas nicht wieder vorkommt.

Hör dich doch mal bitte an khun lutz.
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khun lutz
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« Antworten #11 am: Januar 30, 2008, 02:22:47 »

Die deutschen Anwohner in Berlin Pankow, waren geschlossen dagegen. Das zum Thema Demokratie.
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« Antworten #12 am: Januar 30, 2008, 02:30:28 »

Religionsfreiheit ist ein durch die Verfassung garantiertes Recht und dazu gehört auch deren ausübung in einer angemessenen Umgebung.

Wenn natürlich die ganze westliche Welt seit 7 Jahren "Hasspredigt" ist doch klar, dass die Leute verängstigt sind.
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khun lutz
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« Antworten #13 am: Januar 30, 2008, 02:47:45 »

Angemessene Umgebung. Das ist das Stichwort. In Pankow leben im Prinzip keine Moslems. Die wohnen einen Bezirk weiter, im Wedding.
Und die Hasspredigten habe ja wohl die moslemischen Prediger in D gehalten und nicht die westliche Welt, denn da kommt das Bild-Wort her.
Du scheinst wirklich ein uebler Bruder zu sein, der versucht anzustacheln und zu provozieren.
Mir scheint die Diskusionsgrundlage hier mit dir etwas schwach auf der Brust zu sein.
Ferdinand, als Initiator dieses Threads gibt sich derzeit garnicht mit dir und deinen Phrasen ab, obwohl er zu dieser Zeit aktiv im Forum war. Muss wohl einen Grund dafuer geben.
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« Antworten #14 am: Februar 17, 2008, 06:26:59 »

Quelle:
zeit.de/news/artikel/2008/02/16/2477947.xml


Dänemark: Brandstiftungen gehen weiter

Die Welle der Gewalt in Dänemark hält an. Auch in der vergangenen Nacht wurden zahlreiche Feuer gelegt. Auslöser der Krawalle ist ein neuer Streit um die Mohammed-Karikaturen. Gegen deren Zeichner könnte zudem ein Mordplan geschmiedet worden sein.

Die Welle der Gewalt in Dänemark hält an: Brennende Autos, schwelende Abfallcontainer, Feuer in Hauseingängen. In der Nacht zum Samstag haben Jugendliche in mehreren Städten des Landes Brände gelegt. Menschen kamen nicht zu Schaden. Die Krawalle werden von der Polizei überwiegend Gruppen mit Zuwanderer-Hintergrund zugeschrieben. 29 Festgenommene sollen dem Haftrichter vorgeführt werden.

Die Polizei konnte nach eigenen Angaben eine Brandstiftung an einer Schule im Kopenhagener Vorort Birker?d verhindern. Am Vortag war eine andere Schule teilweise niedergebrannt. Gegen einen 15-Jährigen wurden zwei Wochen Untersuchungshaft verhängt, weil er sich im Fernsehen für eine Fortsetzung der Krawalle ausgesprochen hatte. Justizministerin Lene Espersen will hart gegen die Randalierer vorgehen.

Auslöser: Mohammed-Karikaturen

Die Unruhen waren bereits kurz vor Beginn eines neuen Streits um die Mohammed-Karikaturen der grössten dänischen Zeitung "Jyllands-Posten" ausgebrochen. Als Hauptgrund für die Unruhen gelten generelle Integrationsprobleme und die Zuspitzung lange schwelender Konflikte zwischen beteiligten Gruppen und der Polizei.

In Kopenhagen demonstrierten am Freitagabend rund 2000 Muslime gegen die erneute Veröffentlichung der Karikaturen in zahlreichen Zeitungen. Hintergrund war die Festnahme von drei Männern, die nach überzeugung der Polizei den Mohammed-Karikaturisten Kurt Westergaard ermorden wollten. Zur Demonstration hatte die in Deutschland verbotene Islamisten-Organisation Hizb ut-Tahrir aufgerufen. (ck/dpa)


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« Letzte Änderung: März 16, 2008, 02:39:30 von Ferdinand » Gespeichert
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